Ich bin nun seit Freitag dem 11.04.2014 wieder zu Hause. Die Reise war ziemlich anstrengend, insgesamt waren wir 32 Stunden unterwegs! Davon ca. 18 Stunden Flug, 6 Stunden Fahrt vom Flughafen nach Hause und 8 Stunden Wartezeit, Einchecken und Gepäck abholen. Ich war also wirklich sehr glücklich, als ich endlich zu Hause war und mich ausruhen konnte. Am Samstag gab es sogar noch eine Überraschung für uns, alle unsere Freunde standen zum Willkommensgrillen vor der Tür, nachdem sie mir vorher ständig abgesagt hatten (ich war schon ganz enttäuscht gewesen:(:D). So hab ich mich dann aber wirklich sehr gefreut!:) Es war ein toller Abend, auf diesem Wege noch mal danke an alle dafür!:)
So langsam bin ich nun auch wieder richtig zu Hause angekommen, am Anfang hat es sich noch ein bisschen komisch angeführt.. jetzt ist es aber einfach nur noch schön wieder hier zu sein. Ein paar Dinge haben sich verändert, im Großen und Ganzen ist aber alles noch so wie vor 7 Monaten:)
Jaa und wie war es in Australien nun?
Ich könnte jetzt "schön" schreiben, aber das würde es irgendwie nicht auf den Punkt bringen..
Es hat mir gefallen, das auf jeden Fall, aber es gab auch Momente, wo ich am liebsten nach Hause geflogen wäre, gerade, wenn es Probleme gab oder es einfach nicht gut lief. Zum Beispiel, bei über einem Monat Jobsuche in Melbourne, oder der Autoverkauf in Perth.. wäre ich ganz alleine gewesen, hätte ich vermutlich auch irgendwann aufgegeben.. ohne Kilian hätte ich das alles nicht geschafft.
Im Gegensatz zu solchen schweren Phasen, gab es aber auch wirklich tolle Dinge, die wir erlebt haben. Zum Beispiel Wwoofing in Rankin Springs auf der Schafsfarm, mein Job im Pferderennstall in Melbourne, oder das Schnorcheln am Ningaloo Reef. Das sind wirklich tolle Momente gewesen, in denen ich einfach nur Spaß hatte und glücklich war die Entscheidung nach Australien zu fliegen gemacht zu haben.
Ich denke ich habe einiges gelernt und den vergangenen 7 Monaten, natürlich über Australien, aber besonders auch über das Leben und wie man auf eigenen Beinen steht und für sich selbst sorgt, aber vor allem habe ich mich selbst besser kennen gelernt und weiß nun ein Stück weit besser, was ich will und wo meine Stärken und Schwächen liegen und wie ich damit umgehen kann. Ich kann mich selbst nun auch besser akzeptieren und respektieren.
Das alles sind Dinge, für die es sich gelohnt hat nach Australien zu fliegen. Nebenbei ist es auch ein unheimlich schönes und einzigartiges Land.
Würde ich es weiterempfehlen ein Auslandsjahr zu machen?
Im Grunde definitiv ja! Es lohnt sich wirklich! Natürlich sollte man ein gewisses Maß an Toleranz mitbringen, man wird nicht so komfortabel wohnen wie zu Hause und es wird nicht immer so laufen, wie man es sich vorstellt. Man findet nun mal nicht von heute auf morgen einen Job (auch nicht in einer Woche). Manchmal muss man geduldig sein, manchmal spontan, manchmal muss man sich entscheiden was einem wichtiger ist, ja und oftmals sind die Toiletten und Duschen öffentlich und sind dementsprechend nicht so gemütlich wie zu Hause. Man muss sich arrangieren können mit verschiedenen Situationen und es gibt Tage an denen man einfach keinen Bock mehr hat, an denen man sich zusammenreißen muss und sich zwingen muss weiter zu machen. Aber es gibt's auch Tage an denen man fröhlich ist, sich auf etwas freut, das man unternehmen will, oder an denen man etwas erreicht hat worauf man stolz sein kann. Tage wo man einfach nur überwältigt ist von der schönen Natur Australiens und den traumhaften Stränden. Tage für die es sich wirklich gelohnt hat!
Ich bin froh, dass ich das alles erleben konnte, ich bin aber auch froh jetzt wieder zu Hause zu sein. Es gibt Menschen, die dort hinfliegen und nie mehr weg wollen, die vielleicht auch dann dort bleiben.. das habe ich nie in Erwägung gezogen, für mich war zu Hause immer in Deutschland, bei meiner Familie und meinen Freunden. Ich muss auch gestehen, dass ich nicht so der gemachte Mensch fürs Backpackerleben bin und einige Probleme damit hatte, so oft umzuziehen usw. Ich habe mich nirgendwo wirklich zu Hause gefühlt, auch wenn wir länger an einem Ort waren. Natürlich habe ich auch einige Male dran gezweifelt ob es wirklich das Richtige für mich war. Aber rotz allem war es eine tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte und aus der ich vieles gelernt habe, was mich auch im späteren Leben noch begleiten wird.
Also wer Lust auf ein Abenteuer hat und bereit ist darauf einzugehen, der sollte es auf jeden Fall machen! Gerade wenn man sich noch nicht so sicher ist was man vielleicht später mal machen möchte kann man viel aus so einem Auslandsjahr ziehen. Vielleicht würde ich aber nicht nach Australien gehen, das Land ist unheimlich groß und wir haben uns einige Male verschätzt, wenn es darum ging, bis wann wir wohin kommen wollen. Die großen Strecken kosten dementsprechend auch viel, Australien ist insgesamt ziemlich teuer.. Auch sind in Australien viiiiiele, viele Backpacker, was ich auch nicht so gut finde.. Ich wäre wohl eher nach Neuseeland geflogen, hätte ich das vorher gewusst. Aber das muss jeder selbst wissen.
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Donnerstag, 17. April 2014
Sonntag, 23. Februar 2014
Auf großer Tour!
Jaa wir leben noch! Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir endlich mal freies W-Lan auf dem Campingplatz. Completely awesome!:>
Wir befinden uns mittlerweile an der Westküste Australiens, aber der Reihe nach.
Mit meinen Eltern hatten wir unheimlich schöne Wochen, in denen wir erneut die Great Ocean Road zusammen und weiter bis Adelaide gefahren sind. Diesmal haben wir uns aber um einiges mehr Zeit für die Great Ocean Road gelassen als nur ein Wochenende.:D Trotzdem wir das meiste ja schon kannten, war es echt schön, vielleicht gerade weil wir uns recht viel Zeit gelassen haben. Natürlich haben wir dadurch auch noch etwas mehr gesehen als beim ersten mal und so auch in dem beliebten Strandort Apollo Bay mehrere Nächte verbracht, wo ich beim ersten Mal schon gerne gestoppt hätte.
Nach der Great Ocean Road wollten wir eigentlich auf eine kleinere Insel kurz vor Adelaide mit dem Namen "Kangaroo Island", leider war die Fähre unbezahlbar und daher verbrachten wir mehrere Tage entlang der Küste bei Kangaroo Island und fuhren dann weiter ins "Barossa Valley" einem Weingebiet oberhalb von Adelaide.
Nach wunderschönen 2 Wochen gemeinsamen Urlaubs trennten sich dort unsere Wege, meine Eltern mussten zurück nach Melbourne, von wo ihr Rückflug ging und Kilian und ich setzten unsere Reise fort in Richtung Perth. Da wir oberhalb von Adelaide waren und es praktischer war von dort nicht durch Adelaide selbst zu fahren, übersprangen wir die Stadt an sich (da soll eh nicht so viel los sein..:D). Nach einem kleineren Abstecher lag dann schon bald eine ca. 1200km lange Strecke durch die Wüste vor uns, die "Nullarbor Plains". Es handelt sich dabei um eine ziemlich große Kalksteinplatte, welche vor tausenden von Jahren mal unter dem Meeresspiegel gelegen hat, und auf welcher deshalb nur kleines Gestrüpp wächst und sonst nichts (also 1200km kein einziger Baum oder richtiger Busch!). Auf der Strecke gibt es in ca. 200km Abständen immer ein sogenanntes "Roadhouse" bestehend aus Tankstelle und Übernachtungsmöglichkeit, richtige Städte sind eher Fehlanzeige, wenn da jemand wohnt sind es Angestellte des Roadhouses oder Aborigines, da Teile der Nullarbor Plains Aboriginal Land sind. War schon komisch.. wir durchfuhren die Nullarbor Plains innerhalb von zwei Tagen. Am ersten Tag legten wir knappe 700km zurück und am zweiten Tag den Rest.. wir sind also eigentlich nur gefahren und nur kurz an einem Lookout angehalten und um zu Tanken:D Am ersten Tag überfuhren wir auch die Grenze zu Western Australia, wodurch wir etwas durcheinander gerieten, da wir damit auch in eine andere Zeitzone fuhren (nun sind wir Deutschland nur noch 7 Stunden voraus:) ). Nach dieser Mörderstrecke gönnten wir uns dann aber auch entspannte Tage in dem Ort Esperance und dem Nahe gelegenen Nationalpark "Cape Le Grande", welche etwas weiter im Süden an der Küste liegen. (Zur Orientierung: ) Valentinstag verbrachten wir auch dort und schauten uns ein Pferderennen an, welches zufällig am selben Tag war. Am folgenden Samstag machten wir einen über 700km langen Abstecher ins Inland um uns den berühmten "Wave Rock" anzusehen (wer noch nie davon gehört hat: es handelt sich um eine riesige Gesteinsform, welche aussieht wie eine Welle, kurz bevor sie bricht). Geplant war eigentlich, dass wir dort übernachten wollten, uns war es dort aber zu heiß und der Campingplatz gefiel uns auch nicht, daher übersprangen wir die Übernachtung dort und fuhren direkt zu unserem nächsten Ziel, wieder einer Stadt an der Südküste. Wir fühlten uns wie die Japaner: Hinfahren, aus dem Auto springen, schnell von allem Fotos machen und weiter!:D Danach ließen wir uns wieder etwas mehr Zeit und tuckerten sozusagen immer weiter der Westküste entgegen. Dort gibt es große Tropfsteinhölen, welche man besichtigen kann, was wir uns natürlich nicht eingehen ließen. Mit einer geführten Tour stiegen wir hinab in die Tiefen von "Jewel Cave", einer unheimlich großen Tropfsteinhöhle (und wenn ich groß schreibe, dann meine ich wirklich GROẞ!! man könnte da Kilometer weit drin herumlaufen!) mit unzähligen, fabelhaft aussehenden Stalaktiten und Stalakmiten. Ein tolles Erlebnis! Leider war es zu dunkel um aussagekräftige Fotos zu machen:/ Unsere Reise führte uns, früher als eigentlich geplant, in den folgenden Tagen weiter bis hoch nach Perth, wo wir in dem Vorort Freemantle mehrere Nächte verbrachten und uns Freemantle, sowie auch Perth anschauten. Freemantle gefiel uns sehr gut, da der Vorort eine wunderschöne kleine Innenstadt mit Markt hat, wo man wunderbar bummeln konnte und nicht zu vergessen wir endlich mal wieder in Kilians heiß beliebtes Fitnessstudio gehen konnten.:D
Auf unserer Reise bis Perth hatten wir uns nun auch entschieden, wie es danach weiter gehen sollte. Nach voreiligen Plänen, fast den kompletten Kontinent in ca 2 Monaten zu umrunden und von Brisbane zurück zu fliegen, stellten wir fest, dass dies ungefähr 300km Fahrt am Tag bedeuten würde.. wir entschlossen uns dann doch lieber von Perth nach Hause zu fliegen und noch in Ruhe bis Exmouth die Westküste hochzufahren, einem Ort in einer Bucht, wo man an einem Korallenriff schnorcheln und mit Delfinen und Walhaien schwimmen kann.
Genau das tuen wir nun und befinden uns gerade in der großen Bucht "Shark Bay" im Ort Denham. Die Landschaft hier ist einfach atemberaubend, besonders die Strände und man kann hier ebenfalls Delfine und Schildkröten sehen:). Nächster stop wird "Coral Bay" sein, von dem einige Leute sagen, es sei der schönste Strand in ganz Australien...wir werden sehen.:)
Ich hoffe das nächste W-Lan ist nicht ganz so weit entfernt..aber spätestens in Perth hört ihr wieder von uns:) <3
Wir befinden uns mittlerweile an der Westküste Australiens, aber der Reihe nach.
Mit meinen Eltern hatten wir unheimlich schöne Wochen, in denen wir erneut die Great Ocean Road zusammen und weiter bis Adelaide gefahren sind. Diesmal haben wir uns aber um einiges mehr Zeit für die Great Ocean Road gelassen als nur ein Wochenende.:D Trotzdem wir das meiste ja schon kannten, war es echt schön, vielleicht gerade weil wir uns recht viel Zeit gelassen haben. Natürlich haben wir dadurch auch noch etwas mehr gesehen als beim ersten mal und so auch in dem beliebten Strandort Apollo Bay mehrere Nächte verbracht, wo ich beim ersten Mal schon gerne gestoppt hätte.
Nach der Great Ocean Road wollten wir eigentlich auf eine kleinere Insel kurz vor Adelaide mit dem Namen "Kangaroo Island", leider war die Fähre unbezahlbar und daher verbrachten wir mehrere Tage entlang der Küste bei Kangaroo Island und fuhren dann weiter ins "Barossa Valley" einem Weingebiet oberhalb von Adelaide.
Nach wunderschönen 2 Wochen gemeinsamen Urlaubs trennten sich dort unsere Wege, meine Eltern mussten zurück nach Melbourne, von wo ihr Rückflug ging und Kilian und ich setzten unsere Reise fort in Richtung Perth. Da wir oberhalb von Adelaide waren und es praktischer war von dort nicht durch Adelaide selbst zu fahren, übersprangen wir die Stadt an sich (da soll eh nicht so viel los sein..:D). Nach einem kleineren Abstecher lag dann schon bald eine ca. 1200km lange Strecke durch die Wüste vor uns, die "Nullarbor Plains". Es handelt sich dabei um eine ziemlich große Kalksteinplatte, welche vor tausenden von Jahren mal unter dem Meeresspiegel gelegen hat, und auf welcher deshalb nur kleines Gestrüpp wächst und sonst nichts (also 1200km kein einziger Baum oder richtiger Busch!). Auf der Strecke gibt es in ca. 200km Abständen immer ein sogenanntes "Roadhouse" bestehend aus Tankstelle und Übernachtungsmöglichkeit, richtige Städte sind eher Fehlanzeige, wenn da jemand wohnt sind es Angestellte des Roadhouses oder Aborigines, da Teile der Nullarbor Plains Aboriginal Land sind. War schon komisch.. wir durchfuhren die Nullarbor Plains innerhalb von zwei Tagen. Am ersten Tag legten wir knappe 700km zurück und am zweiten Tag den Rest.. wir sind also eigentlich nur gefahren und nur kurz an einem Lookout angehalten und um zu Tanken:D Am ersten Tag überfuhren wir auch die Grenze zu Western Australia, wodurch wir etwas durcheinander gerieten, da wir damit auch in eine andere Zeitzone fuhren (nun sind wir Deutschland nur noch 7 Stunden voraus:) ). Nach dieser Mörderstrecke gönnten wir uns dann aber auch entspannte Tage in dem Ort Esperance und dem Nahe gelegenen Nationalpark "Cape Le Grande", welche etwas weiter im Süden an der Küste liegen. (Zur Orientierung: ) Valentinstag verbrachten wir auch dort und schauten uns ein Pferderennen an, welches zufällig am selben Tag war. Am folgenden Samstag machten wir einen über 700km langen Abstecher ins Inland um uns den berühmten "Wave Rock" anzusehen (wer noch nie davon gehört hat: es handelt sich um eine riesige Gesteinsform, welche aussieht wie eine Welle, kurz bevor sie bricht). Geplant war eigentlich, dass wir dort übernachten wollten, uns war es dort aber zu heiß und der Campingplatz gefiel uns auch nicht, daher übersprangen wir die Übernachtung dort und fuhren direkt zu unserem nächsten Ziel, wieder einer Stadt an der Südküste. Wir fühlten uns wie die Japaner: Hinfahren, aus dem Auto springen, schnell von allem Fotos machen und weiter!:D Danach ließen wir uns wieder etwas mehr Zeit und tuckerten sozusagen immer weiter der Westküste entgegen. Dort gibt es große Tropfsteinhölen, welche man besichtigen kann, was wir uns natürlich nicht eingehen ließen. Mit einer geführten Tour stiegen wir hinab in die Tiefen von "Jewel Cave", einer unheimlich großen Tropfsteinhöhle (und wenn ich groß schreibe, dann meine ich wirklich GROẞ!! man könnte da Kilometer weit drin herumlaufen!) mit unzähligen, fabelhaft aussehenden Stalaktiten und Stalakmiten. Ein tolles Erlebnis! Leider war es zu dunkel um aussagekräftige Fotos zu machen:/ Unsere Reise führte uns, früher als eigentlich geplant, in den folgenden Tagen weiter bis hoch nach Perth, wo wir in dem Vorort Freemantle mehrere Nächte verbrachten und uns Freemantle, sowie auch Perth anschauten. Freemantle gefiel uns sehr gut, da der Vorort eine wunderschöne kleine Innenstadt mit Markt hat, wo man wunderbar bummeln konnte und nicht zu vergessen wir endlich mal wieder in Kilians heiß beliebtes Fitnessstudio gehen konnten.:D
Auf unserer Reise bis Perth hatten wir uns nun auch entschieden, wie es danach weiter gehen sollte. Nach voreiligen Plänen, fast den kompletten Kontinent in ca 2 Monaten zu umrunden und von Brisbane zurück zu fliegen, stellten wir fest, dass dies ungefähr 300km Fahrt am Tag bedeuten würde.. wir entschlossen uns dann doch lieber von Perth nach Hause zu fliegen und noch in Ruhe bis Exmouth die Westküste hochzufahren, einem Ort in einer Bucht, wo man an einem Korallenriff schnorcheln und mit Delfinen und Walhaien schwimmen kann.
Genau das tuen wir nun und befinden uns gerade in der großen Bucht "Shark Bay" im Ort Denham. Die Landschaft hier ist einfach atemberaubend, besonders die Strände und man kann hier ebenfalls Delfine und Schildkröten sehen:). Nächster stop wird "Coral Bay" sein, von dem einige Leute sagen, es sei der schönste Strand in ganz Australien...wir werden sehen.:)
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Ich hoffe das nächste W-Lan ist nicht ganz so weit entfernt..aber spätestens in Perth hört ihr wieder von uns:) <3
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